Bessere Luft in Klassenzimmern – auch nach der Pandemie

Bietigheim-Bissingen, 02.06.2021 – In der EU ist nun ein Impfstoff für Kinder ab zwölf Jahren zugelassen. Dennoch ist davon auszugehen, dass die meisten Schülerinnen und Schüler das Winterhalbjahr ohne vollständigen Impfschutz beginnen werden.

So ist es kein Wunder, dass die Forderungen nach Luftreinigern für Schulen immer lauter werden. Das ist allzu verständlich, denn die Geräte können dazu beitragen, die Virenlast im Raum zu verringern. Wie der Fachverband Gebäude-Klima e. V. (FGK) betont, muss aber auch beim Einsatz von Luftreinigungsgeräten für ausreichende Lüftung gesorgt werden, da sonst der CO2-Gehalt in der Raumluft auf hohe Werte ansteigt, unter denen Konzentrationsfähigkeit und Wohlbefinden der Personen im Raum leiden. Wichtig ist zudem, dass diese Geräte die gesamte Raumluft in kurzer Zeit umwälzen und eine hohe Filterwirkung erzielen. „Besser ist eine mechanische Lüftung, die durch den kontinuierlichen Luftaustausch sowohl eine mögliche Virenlast im Raum als auch die CO2-Konzentration verringern kann“, sagt FGK-Geschäftsführer Günther Mertz. „Wir empfehlen deshalb, alle Schulen mit Lüftungsanlagen auszurüsten.“ Wie dies in der Praxis umgesetzt werden kann, zeigen Anwendungsbeispiele auf https://lebensmittel-luft.info im Menüpunkt „Die Kampagne / Anwendungsbeispiele“.




Bildunterschrift: Lüftungsanlagen verringern durch den kontinuierlichen Luftaustausch die CO2-Konzentration und eine mögliche Virenlast im Raum.

Bildquelle: Airflow Lufttechnik GmbH



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